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1881 bis 1883 sind in den Werkstätten der königlich-sächsischen Staatseisenbahn in Chemnitz
16 Fahrzeuge der Gattung 739 entstanden, von denen jeweils zwei Wagen paarweise zu einem
Doppelwagen kurzgekuppelt wurden. Diese Wagen besaßen jeweils nur eine Endbühne sowie
Oberlicht, Längssitze, Öfen und Heberleinbremse. Die Wagen wagen als BC + C oder D + D
ausgestattet. Nach Ausmusterung blieben etliche Wagenkästen
als Schuppen oder Gartenlaube erhalten.
Die Doppelwagenhälfte des 25 K wurde 1997 als Wagenkasten in Hainsberg (Nöhe Bahnhof) geborgen.
Der Wagenkasten wurde zerlegt, relevante Teile wurden gerettet und der Rahmen konserviert.
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